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Geschichte

Die Gesellschaft wurde von ungarischen Privatpersonen bei der Privatisierung der ungarischen staatlichen Aluminiumindustrie im Jahre 1995 gegründet. Im Laufe der Privatisierung gelangten die eng mit der Aluminiumindustrie verbundenen Unternehmen (Bauxitbergbau Bakony, Tonerdefabrik Ajka, Aluminiumhütte Inota) in das Eigentum der Gesellschaft, während diese in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurden. Zur Verstärkung der Marktpositionen wurden später eine Produktion GmbH (MAL-Product S.R.L.) in Rumänien und eine Handels GmbH (MAL-Deutschland GmbH) in Deutschland gegründet.

 

MAL Ungarische Aluminium Produktions- und Handels AG

(MAL AG)

 

Die frühere Bereiche Tonerde und Aluminium der Gesellschaft fügen sich in ihren Produktverbindungen vertikal ineinander, wobei sie von der eigenartigen Gegebenheit Gebrauch machen, dass die Gesamtmenge des in Ungarn vorhandene und wirtschaftlich noch zu fördernden Bauxit zu Hydrat und Tonerde verarbeitet werden kann (neben dem als Nebenprodukt der Verarbeitung hergestellten synthetischen Zeolite und dem Gallium-Metall), bzw. dass das Hydrat und die Tonerde zum Teil als selbstständiges Produkt und zum Teil – nach Verhüttung der Tonerde – als diverse Aluminium-Halbfabrikate verkauft werden können. Die Firma exportiert 70-75% ihrer Erzeugnisse in west-europäische Länder.

 

Die MAL AG brachte ihre produktorientierte Geschäftseinheiten – Divisionen – mit der in 1997-98 durchgeführten Reorganisation zustande, wobei das Verrechnungs- und Beteiligungssystem der Divisionen zusammen mit der Reduzierung der Betriebskosten auch aufgebaut wurde.

 

Die MAL AG hat demnach eine strukturelle Umwandlung durchgeführt. In diesem Rahmen wurde die Mehrheit der slowenischen Firma SILKEM d.o.o, die verschiedene Zeolite und gemahlene Tonerdeprodukte herstellt, 2001 gekauft. Diese Gesellschaft passt sich wohl mit ihren Produktbeziehungen zu der Tätigkeit des früheren Tonerde Bereiches. Die MAL AG hat im Rahmen der Privatisierung in Bosnien im Juni 2004 das Mehrheitseigentum des Bauxitbergwerkes Rudnici Boksita Jajce erworben, derer Bauxit hervorragender Qualität das heimische – heute bereits begrenzt – zugängliche Bauxit-Vorkommen gut ergänzt. Die MAL AG hat im Juni 2005 den Bauxit-Tiefbau von der Bakony Bauxit Bergwerk GmbH, in der sie bereits die Mehrheitsbeteiligung besitzt, übernommen, bzw. durch den Auskauf der Mittel den Bereich Bauxitbergwerk zustande gebracht. Die MAL AG – hauptsächlich wegen der zu hohen elektrischen Energiepreise – mit 31. Januar, 2006 die Aluminiumhütte Inota stillgelegt, aber gleichzeitig zwei mit Schrott arbeitende Schmelzöfen in Betrieb genommen hat. Nach gründlicher Analyse und Vorbereitung hat die MAL AG am 1. Juni, 2007 ihre Produktionskapazitäten von Aluminiumhalbzeugen in Inota für die Firma INOTAL Aluminium Verarbeitung GmbH verkauft. Die MAL AG hat Ende April 2008 organisatorische, strukturelle und personelle Veränderungen durchgeführt, um ihre strategischen Zielsetzungen und effektiveren Produktentwicklung verwirklichen zu können.

 

Die Zielsetzung der MAL AG ist, mit ihrer marktgängigen Produktstruktur, mit Erzeugnissen von hoher Qualität, mit der Ausschöpfung der Human-Ressourcen und bei maximaler Einhaltung der Umweltvorschriften ihre Marktposition im mitteleuropäischen Raum weiter zu verstärken. Ihre strategischen Entwicklungspläne sind darauf ausgerichtet, mit neuen, Arbeitsplatz schaffenden Investitionen den Umbau der Produktstruktur und die ständige Verbesserung der Qualität zu gewährleisten, womit auch die Bedingungen für die langfristige Tätigkeit der Gesellschaft gesichert werden können.


MAL - Magyar Alumínium Termelő és Kereskedelmi Zrt. - 8400 Ajka, Gyártelep hrsz. 598/15. - mal@mal.hu
Handelsreg.Nr.: Cg. 19-10-500274 EU SteuerNr.: HU 12516564