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Erklärung von MAL AG
1.) Die Eigentümer der MAL AG haben Verantwortung für ihre Arbeitnehmer, Zulieferanten und Kunden. Im Betrieb von ungarischem Eigentum erfolgten keine Abbauen noch in der Zeit der größten Rezession, die Firma konnte ihre Kunden während der finanziellen Weltkrise auch behalten und die Führung der Firma wird alles daran setzen, dass diese Lage in der Zukunft auch nicht ändern sollte.

2.) Die Führung der MAL verwirklichte binnen kurzer Zeit die Umstellung auf die sicherere trockene Technologie, in maximaler Zusammenarbeit mit dem Katastrophenschutz und mit den auf sich übernommenen bedeutenden Investitions- und laufenden Kosten.

 

3.) Die Eigentümer halten ihren früheren Standpunkt weiterhin aufrecht, wonach die Katastrophe nicht wegen des Verhaltens/Versäumnisses der Eigentümer erfolgte, sondern aus anderen Gründen (z. B. die Mangelhaftigkeiten der durch das noch staatlichen Unternehmen durchgeführten Planung und Bauarbeit der Deponie, wegen der Mitwirkung der noch vor dem Systemwende verordneten und gebauten westlichen Spaltwand, derer negative Wirkung auf die Standfestigkeit des Bodens nicht geprüft worden war, die Dämme der Kassette X. wurden auf Dammbruch und nicht auf Bodenbruch bemessen, extreme Wetterungsumstände, usw.).

 

4.) Ihr Standpunkt ist damit unterstützt, dass das zuständige staatliche Umweltschutzbehörde nach entsprechenden Zeitperioden die nötigen Genehmigungen ausgegeben hatte, die Betriebsvorschriften wurden immer eingehalten.

 

5.) Die Eigentümer bestreiten neben der Verantwortung der Schadenzufügung streng auf Fachgrund auch die Methode der Berechnung der Geldstrafe von etwa 500 Millionen EUR (z.B. diese weit überschreitet der Schadensgröße, den Wert und den Umsatz der Firma, sogar die Regenwassermenge wurde auch in die Schadensgröße einkalkuliert).

 

6.) Die MAL AG fechtet die Geldstrafe natürlich in Rechtsweg an, derer Einbringlichkeit natürlich nur im Gerichtsabschnitt, nach der durch Fachexperten unterstützten Beweisführung auf Grund des rechtskräftigen Urteils als Verpflichtung auftreten kann.

 

7.) Die Eigentümer der MAL AG haben auch nach der staatlichen Überwachung die Besprechungen mit den Vertretern sowohl des Staates, als auch der bedeutenderen Kreditgebern fortgeführt. Als Ergebnis dieser Besprechungen wurde einen solchen Vereinbarungsentwurf ausgearbeitet, der bis zum rechtskräftigen Urteil im Grunde genommen die Zusammenarbeit der Parteien die Aufrechterhaltung der Arbeitsplätze, die kontinuierliche Werterhöhung der MAL ermöglicht.

 

8.) Die MAL AG bedankt sich ihren Partnern, besonders ihren Zulieferanten, die wegen der Folgen der Katastrophe aufgetretenen bedeutenden Zahlungsverspätungen zu tolerieren, und dadurch zur Betätigung der Gesellschaft bedeutend beitragen.

 

9.) Die Eigentümer und die Führung der MAL AG sprechen ihr Mitgefühl für die Familien der Opfer der Tragödie aus, und wie in der Vergangenheit, in der Zukunft auch werden sie alles daran setzen, dass die MAL in der Region weiterhin so ein Unternehmen sein sollte, das den Unterhalt von mehreren Tausend Familien sichern kann.

 

Ajka, 15. September, 2011.

                                                                                           Führung der MAL AG


MAL - Magyar Alumínium Termelő és Kereskedelmi Zrt. - 8400 Ajka, Gyártelep hrsz. 598/15. - mal@mal.hu
Handelsreg.Nr.: Cg. 19-10-500274 EU SteuerNr.: HU 12516564