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Pressemitteilung von MAL
Viele wurden aus den Informationen des Medias verständigt, dass eine Umweltkatastrophe am 4. Oktober, 2010, um 12 Uhr 10 Minuten erfolgte, wann der 10. Damm des Rotschlammspeichers der Tonerdefabrik in Ajka von MAL AG durchgebrochen ist, was in der Geschichte der Tonerdeherstellung des Bayer-Verfahrens beispiellos ist.

Die Geschäftsführung möchte das tiefste Bedauern jedem Einwohner zum Ausdruck bringen, der von dieser Katastrophe persönlich auch berührt wurden ist. Die MAL AG ist verpflichtet, jeden Organisationen, die in der Abwehr direkt mitgewirkt hatten und mitwirken, ein Dank zu sagen. Besonders müssen die Familien hervorgehoben werden und denen unser tiefstes Bedauern ausdrücken, die die schwerste menschliche Tragödie miterlebt hatten, Mitglied der Familie verloren zu haben.

 

Die Führung der Gesellschaft ist verpflichtet, die öffentliche Meinung kontinuierlich und verbürgt in der Angelegenheit zu informieren.

 

Auf Grund des jetzigen Wissens – aber nicht vorangehend den Expertenprüfungen der Behörden – ist die Ecke des 10. Speichers wegen der außerordentlich anhaltenden Regenfälle auf dem aufgeweichten tonhaltigen Boden ausgerutscht ist. Gleichzeitig auf den Luftaufnahmen kann man sehen, dass der Rotschlamm ernste selbsttragende Wirkung hat, so 96-98 % des Rotschlammes in den ersten Schätzungen in dem Speicher geblieben ist.

 

Die Gesellschaft hat die Schadenbeseitigung nach der Abstimmung mit den Fachbehörden und den Organen von Landeswirkung gemeinsam mit ihren größten strategischen Partnern unverzüglich angefangen. Die Reinigung des Wegs zum beschädigten Speicher ist teilweise im Gange, die Beseitigung der weiteren Schickung mit Versatz hat begonnen.

 

 

Laut der heutigen Situationsanalyse der Geschäftsführung konnte sie noch bei der sorgfältigen Einhaltung des technologischen Verfahrens die Zeichen der Katastrophe nicht wahrnehmen oder im Interesse derer Ablenkung tun hätten können. Die letzte physische Besichtigung, die am gleichen Tag erfolgte, und die Analysierung des Wassermusters genommen aus dem inneren Teil der Spaltwand hat keinerlei Vorzeichen der eingetroffenen Katastrophe gezeigt.

 

Es ist wichtig zu wissen, dass der Rotschlamm laut den Abfallnormen der EU kein gefährlicher Abfall ist. (Kode: EWC -010309)

 

Die Zusammensetzung des Rotschlammes:

 

-           Fe2O3 (Eisenoxid) 40-45 % das gibt die Farbe des Rotschlammes

-           Al2O3 (Aluminiumoxid) 10-15 %

-           SiO2 (Siliziumdioxid) 10-15 % vorhanden ist als Natrium- oder Kalziumaluminiumsilikat

-           CaO (Kalziumoxid) 6-10 %

-           Tio2 (Titandioxid) 4-5 %

-           Na2O (gebundenes Natron) 5-6 % 

 

Die Bestandteile des Rotschlammes sind in stabiler, gebundener Form, die werden vom Wasser in keinerleier Form nicht gelöst.

 

Nach einigen Tagen werden wir die öffentliche Meinung über den Fortschritt der Schadenablenkungsarbeiten und die weiteren nötigen Maßnahmen informieren. Die Gesellschaft wird alle zur Verfügung stehenden Mittel in Anspruch nehmen und wird alles daran setzen, um die Wirkungen der menschlichen Tragödien – sollte dies eigentlich möglich sein – zu mildern.

 

Die Geschäftsführung dementiert nachdrücklich die Nachricht über den zweiten Dammbruch.

 

 

 

                                                                                  Die Geschäftsführung


MAL - Magyar Alumínium Termelő és Kereskedelmi Zrt. - 8400 Ajka, Gyártelep hrsz. 598/15. - mal@mal.hu
Handelsreg.Nr.: Cg. 19-10-500274 EU SteuerNr.: HU 12516564